1. Botschaft Imam Mudschtaba Chameneis
Am 12. März 2026 wurde die 1. Botschaft des neuen Oberhauptes der Muslime, Imam Sayyid Mudschtaba Chamenei, in Schriftform veröffentlicht. Es folgt die sinngemäße Übersetzung der Botschaft aus dem persischen Original. Obwohl es für alle hier veröffentlichten Texte gilt, wird darauf verwiesen, dass die Übersetzung zu Dokumentationszwecken ohne jegliche Kommentierung erfolgt und die dargestellte Meinung nicht mit der Meinung der Herausgeber übereinstimmen muss.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Begnadenden
مَا نَنسَخْ مِنْ آيَةٍ أَوْ نُنسِهَا نَأْتِ بِخَيْرٍ مِّنْهَا أَوْ مِثْلِهَا
„Das, was wir umschrieben an Zeichen oder wir ihn vergessen ließen, (ersetzen wir, indem) wir kämen mit Besserem davon oder ihm Gleichen.“ [Heiliger Quran, 2:106]
Der Friede sei mit dir, o Rufer zu Gott und Besitzer Seiner Zeichen. Der Friede sei mit dir, o Tür Gottes und Behüter Seiner Religion. Der Friede sei mit dir, o Stellvertreter Gottes und Unterstützer Seiner Wahrheit. Der Friede sei mit dir, o Beweis Gottes und Wegweiser Seines Willens. Der Friede sei mit dir, o du Vorranschreitender, Erhoffter. Der Friede sei mit dir durch einen umfassenden Friedensgruß. Der Friede sei mit dir, o Gebieter, o Gefährte der Zeit. [Gemeint ist Imam Mahdi, Ausschnitte aus Ziyarat Ale Yasin]
Am Anfang meiner Worte muss ich meinem Meister – möge Gott der Erhabene seine Wiederkehr beschleunigen – anlässlich des schmerzlichen Martyriums des großartigen Oberhauptes [rahbar] der Revolution, des geliebten und weisen Chamenei, mein Beileid aussprechen und von ihm das gute Bittgebet für jeden einzelnen der großen iranischen Nation und vielmehr für alle Muslime der Welt, für alle Diener des Islams und der Revolution, für die Aufopfernden und die Hinterbliebenen der Märtyrer der islamischen Bewegung und besonders des jüngsten Krieges und für mich Geringen erbitten.
Der zweite Teil meiner Worte richtet sich an die große iranische Nation. Zu Beginn muss ich kurz meine Situation und Haltung in Bezug auf die Abstimmung der ehrwürdigen Expertenversammlung darlegen. Dieser Diener von euch, Sayyid Mudschtaba Hussaini Chamenei, wurde gleichzeitig mit euch über das Fernsehen der Islamischen Republik über das Ergebnis der Abstimmung der ehrwürdigen Expertenversammlung informiert. Für mich ist es schwer, mich auf einen Platz zu setzen, der der Sitzplatz zweier hochgeehrter Führer – des großen Chomeini und des Märtyrers Chamenei – war. Denn dieser Sitz hat die Vorgeschichte, dass jemand darauf saß, der nach mehr als 60 Jahren Anstrengung [dschihad] auf dem Wege Gottes und dem Verzicht auf verschiedene Arten von Genüssen und Bequemlichkeiten zu einem strahlenden Juwel und zu einer herausragenden Persönlichkeit, nicht nur in der gegenwärtigen Epoche, sondern im Verlauf der Geschichte der Regierenden dieses Landes, geworden ist. Sowohl sein Leben als auch die Art seines Todes waren durchdrungen mit einer Pracht und Würde, die aus dem Sich-Stützen auf Wahrheit hervorging. Ich hatte die Gelegenheit, seinen Körper nach dem Martyrium zu besuchen. Was ich sah, war ein Berg von Standhaftigkeit, und ich hörte, dass die Faust seiner gesunden Hand geschlossen gehalten war. Bezüglich der verschiedenen Aspekte seiner Persönlichkeit müssen die Informierten lange Zeit die Dinge erzählen. Bei dieser Gelegenheit beschränke ich mich auf diese gegebene kurze Zusammenfassung und überlasse die Details anderen passenden Gelegenheiten. Sich nach einer solchen Persönlichkeit auf den Sitz des Oberhauptes [rahbar] zu setzen: Dies ist der Grund für die Schwierigkeit. Das Überbrücken dieser Distanz ist nur mit Hilfeersuchen bei Gott und mit eurer Unterstützung, ihr das Volk, möglich.
Im Weiteren ist es notwendig, einen Punkt zu betonen, der in direktem Zusammenhang mit dem Kern meiner Worte steht. Dieser Punkt ist, dass zu den Künsten des Märtyrer-Oberhauptes und seines großen Vorgängers gehörte, das Volk in alle Bereiche einzubeziehen, ihm fortwährend Weitsicht und Bewusstsein zu verleihen und in der Praxis auf seine Kraft zu bauen. Auf diese Weise verwirklichten sie die wahre Bedeutung von „Volk“ und „Republik“ und waren aus tiefstem Herzen von diesen überzeugt. Die klare Wirkung dieser Angelegenheit zeigte sich in den wenigen Tagen, in denen das Land ohne Oberhaupt [rahbar] und ohne Oberbefehlshaber der Streitkräfte war. Die Weitsicht und Klugheit der großen Nation Iran im jüngsten Ereignis und ihre Ausdauer, ihr Mut und ihr Aufbegehren brachten den Freund zur Bewunderung und den Feind zum Erstaunen. Ihr, das Volk, seid es gewesen, die das Land geführt und seine Autorität gesichert habt.
Der Vers, den ich an den Anfang dieses Schreibens gestellt habe, bedeutet, dass es kein Zeichen unter den Zeichen Gottes gibt, dessen Frist endet oder der Vergessenheit übergeben wird, außer dass von Seiten des Herrn der Wahrheit (des Majestätischen und Hohen), etwas Gleiches oder Besseres an seine Stelle gesetzt wird. Der Anlass für die Verwendung dieses edlen Verses ist nicht, dass dieser Diener auf dem Niveau des Märtyrer-Oberhauptes wäre, geschweige denn, dass ich mir anmaßen würde, höher als er zu sein. Vielmehr besteht der Grund für die Erwähnung des gesegneten Verses darin, auf die angemessene und große Rolle von euch, dem geliebten Volk, aufmerksam zu machen. Wenn uns jene gewaltige Gnade genommen wurde, so wurde an ihrer Stelle erneut die massenhafte Präsenz der iranischen Nation diesem System gewährt. Wisst dies: Wenn sich eure Macht in der Arena nicht äußert, werden weder die Führung noch irgendeine der verschiedenen Einrichtungen, deren wirkliche Aufgabe der Dienst am Volk ist, etwas ausrichten können.
Damit diese Bedeutung besser verwirklicht wird, muss erstens an das Gedenken an Gott den Gesegneten und Erhabenen und das Vertrauen auf Ihn, sowie die Fürsprache-Ersuchung der guten reinen Lichter (Gottes Segensgrüße seien auf ihnen allen) als der großartigste Helfer und des roten Schwefels [Anm.: Sinnbildlich für etwas äußerst seltenes und wertvolles] gedacht werden, was die Garantie für verschiedene Arten von Öffnungen und den sicheren Sieg über den Feind ist. Dies ist ein gewaltiger Vorzug, den ihr besitzt und den eure Feinde nicht haben. Zweitens: Der Einheit zwischen den Individuen und den Schichten der Nation – die sich leider besonders in Zeiten der Bedrängnis zeigt – darf kein Schaden zugefügt werden. Dies wird dadurch erreicht, dass man von den Punkten des Streits absieht. Drittens: Die wirksame Präsenz in der Arena muss bewahrt werden. Sowohl in der Weise, wie ihr sie in diesen Tagen und Nächten des Krieges gezeigt habt, als auch in Form verschiedener wirksamer Rollen in unterschiedlichen sozialen, politischen, erzieherischen, kulturellen und sogar sicherheitsbezogenen Bereichen. Wichtig ist, dass die korrekte Rolle – ohne Schaden für die soziale Einheit – gut verstanden und so weit wie möglich umgesetzt wird. Eine der Aufgaben der Führung und einiger anderer Verantwortlicher ist es, einige dieser Rollen auf die einzelnen Menschen oder die Schichten der Gesellschaft auszudehnen. Aus diesem Grund erinnere ich an die Bedeutung der Anwesenheit bei den Veranstaltungen des Quds-Tages 1447 [2026], bei der das feindbrechende Element von allen beachtet werden muss. Viertens: Unterlasst nicht, einander zu helfen und zu unterstützen. Gott sei Dank war die beständige Eigenschaft der meisten Iraner nichts anderes als dies, und es wird erwartet, dass diese Sache in diesen besonderen Tagen, in denen es einige der Menschen der Nation natürlich schwerer trifft als andere, stärker in Erscheinung tritt. Bei dieser Gelegenheit bitte ich auch die Dienstleistungsstellen, in dieser Hinsicht keine Hilfe und Unterstützung für die geliebten Menschen der Nation und für die volksnahen Strukturen zurückzuhalten.
Wenn diese Aspekte beachtet werden, wird der Weg für euch, geliebte Nation, zu Tagen der Größe und Pracht geebnet sein. Die nächsten Beispiele dafür können mit Gottes Erlaubnis der Sieg über den Feind im gegenwärtigen Krieg sein.
Der dritte Teil meiner Worte ist ein aufrichtiger Dank an unsere mutigen Kämpfer, die unter Bedingungen, in denen unsere Nation und unsere geliebte Heimat auf unterdrückerische Weise von der Front der Arroganz angegriffen wurde, mit ihren harten Schlägen den Weg des Feindes blockierten und sie aus der Illusion der Möglichkeit der Herrschaft über die geliebte Heimat und gegebenenfalls seiner Teilung herausbrachten. Liebe kämpfende Brüder, der Wunsch der breiten Massen des Volkes ist die Fortsetzung einer wirksamen und den Gegner bereuen lassenden Verteidigung. Ebenso muss sicherlich weiterhin der Hebel der Blockierung der Meerenge von Hormus genutzt werden. In Bezug auf die Öffnung anderer Fronten, in denen der Feind nur geringe Erfahrung hat und in denen er heftig verwundbar sein wird, wurden Untersuchungen durchgeführt und ihre Aktivierung wird im Falle der Fortdauer des Kriegszustandes und unter Berücksichtigung der Zweckmäßigkeiten erfolgen.
Ebenso einen herzlichen Dank an die Kämpfer der Widerstandsfront. Wir betrachten die Länder der Widerstandsfront als unsere besten Freunde und die Angelegenheit des Widerstands und der Widerstandsfront ist ein untrennbarer Teil der Werte der Islamischen Revolution. Zweifellos verkürzt die Zusammenarbeit der Bestandteile dieser Front miteinander den Weg zur Reinigung von der zionistischen Zwietracht. So wie wir sehen konnten, dass das mutige und überzeugte Jemen nicht die Hand von der Verteidigung des unterdrückten Volkes von Gaza nahm, und dass die aufopfernde Hisbollah trotz aller Hindernisse der Islamischen Republik zu Hilfe gekommen ist und auch der irakische Widerstand tapfer denselben Weg eingeschlagen hat.
Im vierten Teil richten sich meine Worte an diejenigen, die in diesen wenigen Tagen auf irgendeine Weise Schaden erlitten haben: sowohl jene, die den Schmerz des Martyriums eines geliebten Menschen oder mehrerer geliebter Menschen erfahren haben, als auch diejenigen, die verletzt wurden, sowie diejenigen, deren Haus und Heim oder deren Arbeitsplatz Schaden zugefügt wurde. In diesem Teil erkläre ich zuerst mein tiefes Mitgefühl mit den Hinterbliebenen der Märtyrer. Dies beruht auf einer gemeinsamen Erfahrung, die ich mit diesen edlen Menschen habe. Abgesehen von meinem Vater, bei dem der Schmerz des Verlustes seiner Eminenz zu einer allgemeinen Angelegenheit geworden ist, habe ich meine geliebte und treue Ehefrau, in die ich Hoffnungen hatte, und meine aufopfernde Schwester, die sich dem Dienst an ihren Eltern gewidmet hatte und schließlich ihren Lohn erhielt, sowie mehrere ihrer kleinen Kinder und den Ehemann meiner anderen Schwester, der ein gelehrter und ehrenhafter Mensch war, der Karawane der Märtyrer übergeben. Doch das, was Standhaftigkeit [sabr] gegenüber Leiden möglich und sogar leicht macht, ist die Aufmerksamkeit auf das sichere und endgültige göttliche Versprechen eines grenzenlosen Lohnes für die Standhaften. Daher muss man Standhaftigkeit haben und auf die Güte und Unterstützung des Herrn der Wahrheit (des Majestätischen und Hohen) hoffen und vertrauen.
Zweitens gebe ich allen die Zusicherung, dass wir von der Vergeltung für das Blut eurer Märtyrer nicht absehen werden. Die Vergeltung, die wir im Sinn haben, betrifft nicht nur das Martyrium des großartigen Oberhauptes der Revolution, sondern vielmehr ist jedes Mitglied der Nation, das vom Feind zum Märtyrer gemacht wird, selbst ein eigenständiger Gegenstand für die Akte der Vergeltung. Natürlich hat ein begrenzter Teil dieser Rache bisher eine konkrete Form angenommen, aber solange ihr vollständiges Ausmaß nicht erreicht ist, wird diese Akte weiterhin über den anderen Akten stehen, und insbesondere werden wir gegenüber dem Blut unserer Kinder und Jugendlichen eine größere Sensibilität haben. Daher hat das vorsätzliche Verbrechen des Feindes in Bezug auf die Schule Shajarah Tayyebeh Misaq [Mädchenschule in Minab, bei der knapp 170 Grundschüler getötet wurden] und ähnlicher Fälle, eine besondere Bedeutung in dieser Behandlung.
Drittens: Die Opfer dieser Angriffe müssen auf jeden Fall angemessene medizinische Dienstleistungen kostenlos erhalten und von einigen anderen Vorteilen profitieren. Viertens: Soweit es die derzeitige Lage erlaubt, müssen ausreichende Maßnahmen zur Kompensation der finanziellen Schäden an Gebäuden und persönlichem Eigentum festgelegt und umgesetzt werden. Die beiden zuletzt genannten Punkte gelten als eine verbindlich auszuführende Pflicht für die geehrten Verantwortlichen, die sie umsetzen und mir darüber Bericht erstatten müssen. Der Punkt, auf den ich hinweisen muss, ist, dass wir auf jeden Fall vom Feind Entschädigung verlangen werden und wenn er sich weigert, werden wir in dem Umfang, den wir für angemessen halten, aus seinem Vermögen entnehmen, und wenn auch dies nicht möglich ist, werden wir in demselben Umfang sein Vermögen vernichten.
Der fünfte Teil meiner Worte richtet sich an die Führer und einflussreichen Ebenen in einigen Ländern der Region. Wir haben mit 15 Ländern eine Land- oder Seegrenze und waren und sind immer zu warmen und konstruktiven Beziehungen mit allen von ihnen bereit. Jedoch hat der Feind seit Jahren schrittweise in einigen dieser Länder Stützpunkte sowohl militärischer als auch finanzieller Art errichtet, um seine Herrschaft über die Region sicherzustellen. Beim jüngsten Angriff wurden einige der Militärstützpunkte genutzt, weshalb wir, so wie wir ausdrücklich gewarnt hatten und ohne dass ein Übergriff gegen jene Länder selbst erfolgt ist, ausschließlich genau eben diese Stützpunkte angegriffen haben. Von nun an werden wir zwangsläufig auch weiterhin so verfahren, obwohl wir weiterhin von der Notwendigkeit der Freundschaft zwischen uns und unseren Nachbarn überzeugt sind. Diese Länder müssen ihre Haltung gegenüber den Angreifern auf unsere geliebte Heimat und gegenüber den Mördern unserer Bevölkerung klar machen. Ich empfehle ihnen, diese Stützpunkte schnellstmöglich zu schließen, denn sie haben inzwischen wohl verstanden, dass die Behauptung der Herstellung von Sicherheit und Frieden seitens der USA nichts weiter als eine Lüge gewesen ist. Dies führt dazu, dass Sie eine stärkere Verbindung zu Ihren eigenen Völkern herstellen – die größtenteils mit der Zusammenarbeit mit der Front des Unglaubens und deren erniedrigendem Verhalten unzufrieden sind – und dass Ihr Reichtum und Ihre Macht zunehmen. Ich wiederhole nochmals, dass das System der Islamischen Republik, ohne eine Vorherrschaft oder Ausbeutung in der Region etablieren zu wollen, vollkommen bereit ist für Einheit, sowie warme und herzliche gegenseitige Beziehungen mit allen Nachbarn.
Im sechsten Teil meiner Worte richte ich mich an unser Märtyrer-Oberhaupt. O Oberhaupt! Ihr Weggang hat einen schweren Schmerz in die Herzen aller geführt. Ihr habt immer dieses Ende ersehnt, bis letztlich der Herr der Wahrheit es euch im Zustand der Rezitation des edlen Qurans am Morgen des zehnten Tages des gesegneten Monats Ramadan gewährte. Viele Unterdrückungen habt ihr, ohne mit der Augenbraue zu zucken, kraftvoll und mit Nachsicht ertragen. Viele erkannten euren wirklichen Wert nicht und vielleicht wird lange Zeit vergehen, bis die verschiedenen Schleier und Hindernisse beiseite geschoben werden und einige Aspekte davon erkennbar werden. Wir hoffen, dass Ihr von der Stellung der Nähe, die Euch in der Nachbarschaft der guten Lichter, der Wahrhaftigen [siddiqin], der Märtyrer [schuhada] und der Nahegestellten [auliya] bereits bereitet wurde, weiterhin an den Fortschritt dieses Volkes und aller Völker der Widerstandsfront denkt und dafür Fürsprache einlegt – so wie Ihr es in eurem irdischen Leben getan habt. Wir schließen mit Euch ein Abkommen [ahd], dass wir für die Erhebung dieser Flagge, die die Hauptflagge der Front der Wahrheit ist, und für das Erreichen der heiligen Ziele Ihrer Eminenz, mit unserem gesamten Sein kämpfen werden.
Im siebten Teil danke ich allen geehrten Persönlichkeiten, die mich unterstützt haben, darunter den großen Autoritäten der Nachahmung [mardscha taqlid] und verschiedenen kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Persönlichkeiten sowie den Menschen aus allen Teilen der Bevölkerung, die an großartigen Versammlungen teilgenommen haben, um ihr erneutes Treuegelöbnis [bayat] zum System zu bekunden, und ebenso den Verantwortlichen der drei Gewalten und dem provisorischen Führungsrat für ihre guten Entscheidungen und Maßnahmen.
Ich hoffe, dass die besonderen göttlichen Gnaden in diesen gesegneten Stunden und Tagen nicht nur alle Menschen Irans, sondern auch alle Muslime und Unterdrückten der Welt umfassen. Und zum Schluss bitte ich unseren Herrn (möge Gott seine edle Wiederkehr beschleunigen), in diesen verbleibenden Nächten und Tagen der Bestimmung [qadr] und des gesegneten Monats Ramadan vom Herrn der Wahrheit (dem Majestätischen, dem Hohen) für unsere Nation den entscheidenden Sieg über den Feind sowie Ehre, Weite, Wohlergehen und für ihre Verstorbenen hohe Stellungen und ein gutes jenseitiges Ende zu erbitten.
Und der Frieden sei mit euch, und die Gnade Allahs und sein Segen und sein Gruß.
Sayyid Mudschtaba Hussaini Chamenei
21. Asfand 1404 / 22. Ramadan 1447 [12. März 2026]

