{"id":2704,"date":"2026-02-06T09:31:09","date_gmt":"2026-02-06T08:31:09","guid":{"rendered":"https:\/\/khamenei.de\/wordpress\/?p=2704"},"modified":"2026-02-21T22:03:20","modified_gmt":"2026-02-21T21:03:20","slug":"imam-chameneis-rede-zum-jahrestag-der-rueckkehr-imam-chomeinis-aus-dem-exil","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.ahl-ul-bait.de\/imam-chamenei\/2026\/02\/06\/imam-chameneis-rede-zum-jahrestag-der-rueckkehr-imam-chomeinis-aus-dem-exil\/","title":{"rendered":"Imam Chameneis Rede zum Jahrestag der R\u00fcckkehr Imam Chomeinis aus dem Exil"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\"><i>Am 1. Februar 2026 hielt Imam Chamenei, anl\u00e4sslich des Jahrestages der R\u00fcckkehr Imam Chomeinis aus dem Exil, eine Rede. Es folgt die sinngem\u00e4\u00dfe \u00dcbersetzung der Rede aus dem <a href=\"https:\/\/farsi.khamenei.ir\/speech-content?id=62530\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">persischen Original<\/a>. Obwohl es f\u00fcr alle hier ver\u00f6ffentlichten Texte gilt, wird darauf verwiesen, dass die \u00dcbersetzung zu Dokumentationszwecken ohne jegliche Kommentierung erfolgt und die dargestellte Meinung nicht mit der Meinung der Herausgeber \u00fcbereinstimmen muss.<\/i><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\"><b>Im Namen Allahs, des Gn\u00e4digen, des Begnadenden<\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Aller Dank ist Allahs, des Herrn der Welten, und die Segensw\u00fcnsche und der Frieden seien unserem Meister und Propheten Abul Qasim al-Mustafa Muhammad und seiner guten, reinen und auserw\u00e4hlten Familie, insbesondere mit dem Verbliebenen Allahs auf Erden (Baqiyyatullah, Imam Mahdi).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Ich hei\u00dfe alle lieben Br\u00fcder und lieben Schwestern willkommen, die heute diese Husseiniya mit ihrem warmen Atem, mit ihrer Anwesenheit gesegnet und erleuchtet haben. Ich sage einige S\u00e4tze \u00fcber den 12. Bahman [1. Februar 1979], der ein wichtiger Tag ist, einige S\u00e4tze auch \u00fcber diese Zwietracht [fitna] von vor ein, zwei Wochen \u2013 eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr, was das f\u00fcr ein Ph\u00e4nomen war, was f\u00fcr ein Ereignis geschehen ist \u2013 und einige wenige S\u00e4tze werde ich auch \u00fcber Amerika sagen. Das sind die Punkte, die ich mir notiert habe, um sie den lieben Br\u00fcdern und lieben Schwestern vorzutragen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Nun was den 12. Bahman [1. Februar 1979, Imam Chomeini kehrt aus dem Exil nach Teheran zur\u00fcck] betrifft: Der 12. Bahman ist wahrhaftig ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Tag. Im Verlauf des Jahres gibt es Tage, von denen ihr wisst, dass an diesem Tag ein Ereignis stattgefunden hat, dass es ein wichtiger Tag, ein gro\u00dfer Tag ist und diese Tage werden in der Geschichte verzeichnet als ein Geschehen, als eine wichtige Angelegenheit. Aber dann gibt es auch Tage, die der Mensch bezeugen kann, die \u00fcber Hervorhebung und \u00fcber dem blo\u00df Historischen stehen. Das sind geschichtstr\u00e4chtige Tage. Das Ereignis, das an jenem Tag stattgefunden hat, hat in Wirklichkeit den Verlauf der Geschichte umgestellt und ver\u00e4ndert. Der 12. Bahman geh\u00f6rt zu dieser Art Tage.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Der Imam [Chomeini] kam im Herzen der Drohungen nach Teheran. Inmitten der Drohungen! Ihr Jugendlichen habt jene Tage nicht gesehen. Da war die Drohung Amerikas, die Drohung des [Pahlavi] Regimes, die Drohung der Terroristen. Sp\u00e4ter wurde klar, welche Pl\u00e4ne sie f\u00fcr die Ankunft des Imams hatten. Im Herzen dieser Drohungen kam der Imam mit Mut und mit St\u00e4rke nach Teheran. Er betrat Teheran, und das Volk ehrte als eine Einheit die Ankunft des Imams. Der Empfang, der am 12. Bahman dem Imam bereitet wurde, hat, soweit wir informiert sind, in der Geschichte und in unserer Zeit \u2013 in der die Menschenmengen gr\u00f6\u00dfer geworden sind und die M\u00f6glichkeiten gr\u00f6\u00dfer geworden sind \u2013 kein Vorbild. Dieser Empfang des Imams war erstaunlich!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Nun, eine F\u00fchrung [rahbar], eine Gr\u00f6\u00dfe, ein Imam trat in die Gesellschaft ein, und die Gesellschaft schloss ihn auch in ihre Arme, was ein wichtiges Ereignis war. Doch der Imam lie\u00df nicht zu, dass dieser beispiellose Empfang allein bei einer Feierlichkeit blieb. Solche Ereignisse sind manchmal nur Feierlichkeiten: Man kommt, erweist jemandem Respekt, dann zerstreut man sich und geht, er geht auch, diese gehen auch. Der Imam lie\u00df nicht zu, dass dieses gro\u00dfartige Ereignis in Form von Feierlichkeiten abgehalten wird. Schon von der ersten Stunde an \u2013 der ersten Stunde \u2013 begann er zu arbeiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Die erste Arbeit, die der Imam tat, war, noch am Tag der Ankunft den Sturz des Systems (der Monarchie) zu verk\u00fcnden. Der Imam hielt auf (dem Friedhof) Behescht-e Zahra vor einer Menge von millionen Anwesenden eine Rede und verk\u00fcndete den Sturz des monarchischen Systems \u2013 von dem man sagte, es habe eine tausende Jahre alte Geschichte \u2013 und dessen Umwandlung in ein neues, neuartiges System mit besonderen, hervorstechenden und gro\u00dfartoigen Eigenschaften. Nun, dieses neue System, dessen frohe Botschaft der Imam bei seiner Ankunft in Teheran am 12. Bahman gab, hatte mehrere Eigenschaften, von denen ich auf einige vielleicht hinweisen werde. Doch gem\u00e4\u00df dem, was der Imam sagte, gibt es in diesem System zwei grundlegende, wesentliche Eigenschaften, zwei wichtige Eigenschaften:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Eine ist, dass die autokratische Herrschaft eines Einzelnen in eine Herrschaft des Volkes verwandelt wurde und das ist sehr wichtig. Das Volk hatte im Land nichts zu sagen, sogar Minister und Regierungen und dergleichen hatten auch nichts zu sagen. Alles, jede Angelegenheit wurde in einem Kreis an einem Hof ausgekocht und umgesetzt. Diese wurde in eine Volksherrschaft verwandelt, das hei\u00dft, das Volk soll seine Meinung \u00e4u\u00dfern, w\u00e4hlen, bestimmen. Das ist das erste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Die zweite Besonderheit war die Umwandlung des im Land herrschenden antireligi\u00f6sen Prozesses in einen islamischen und religi\u00f6sen Prozess. Wenn jemand die Tageb\u00fccher der Pers\u00f6nlichkeiten der Pahlavi-Zeit liest \u2013 die sie sp\u00e4ter oder zur selben Zeit geschrieben haben \u2013, sieht und versteht er, dass sie dabei waren, Iran in Richtung eines vollst\u00e4ndig religionsfeindlichen Gebildes zu bewegen. Sie betrieben eine Bewegung, in der es keinerlei Anzeichen von Islam, Religion oder Quran geben sollte. Das Land bewegte sich allm\u00e4hlich in diese Richtung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Der Imam \u00e4nderte den Kurs um 180 Grad \u2013 nat\u00fcrlich kann man ein Land nicht auf einmal zu hundert Prozent mit der Religion in Einklang bringen \u2013 die Bewegung wurde eine religi\u00f6se Bewegung und bewegte sich schrittweise in Richtung Religion. Wenn wir \u2013 wir Verantwortlichen \u2013 jene Aufgaben richtig erf\u00fcllt h\u00e4tten, w\u00e4re das bis jetzt geschehen, das hei\u00dft, das Land w\u00e4re wirklich religi\u00f6s geworden. Tats\u00e4chlich haben wir \u2013 einige der Regierungen, einige der Verantwortlichen, einige derjenigen, die etwas h\u00e4tten tun k\u00f6nnen \u2013 nachl\u00e4ssig gehandelt: Dinge, die wir h\u00e4tten tun m\u00fcssen, haben wir nicht getan, Dinge, die wir nicht h\u00e4tten tun sollen, haben wir getan, aber dennoch war die Bewegung weiterhin jene Bewegung, die der Imam begr\u00fcndet hatte. Das hei\u00dft, wir sind in diesem religi\u00f6sen und islamischen Prozess vorangekommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Eine weitere Eigenschaft, die diese neuartige Regierung hatte und die in den Aussagen des Imams erw\u00e4hnt wurde und unter den von ihm genannten Eigenschaften sehr wichtig war und die Arroganten in Unruhe versetzte, bestand im Abschneiden der Hand Amerikas vom Iran [Zuh\u00f6rerschaft ruft die Parole \u201eNieder mit Amerika\u201c]. Der Imam erkl\u00e4rte in seinen Reden von Anfang an die Beendigung des Einflusses und der Einmischung Amerikas in Iran, bez\u00fcglich dessen ich sp\u00e4ter am Ende der Ausf\u00fchrungen in diesem Zusammenhang noch ein paar Worte sagen werde. Auch dies war eine Eigenschaft, und genau diese Eigenschaft war es, die die Amerikaner in Unruhe versetzte. Was sie von der ersten Stunde an mehr als alles andere in Unruhe brachte, ver\u00e4rgerte, zu Anstrengungen und zu Feindschaft veranlasste, war dies, dass erkl\u00e4rt wurde: Einfluss und Einmischung in unserem Land sind verboten. Das Land geh\u00f6rt der iranischen Nation, sie selbst und ihre Gew\u00e4hlten m\u00fcssen entscheiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Was die Volksverbundenheit der Revolution und die Volksverbundenheit der Regierung betrifft \u2013 von der wir sagten, dass dies eine Eigenschaft war \u2013, bestand die Arbeit, die der Imam tat, darin, das Volk, die iranische Nation, mit ihren eigenen F\u00e4higkeiten und mit ihren eigenen Werten vertraut zu machen. Der Imam hatte eine wirkungsvolle Ausdrucksweise, seine Worte setzten sich in den Herzen fest. Der Imam machte die iranische Nation vollst\u00e4ndig darauf aufmerksam, welche gro\u00dfen F\u00e4higkeiten sie besitzt. Dieses Wort \u201ewir k\u00f6nnen\u201c ist sehr wichtig. Wir, die wir vor der Revolution gelebt haben, sogar wir, die wir im Kampf engagiert waren, waren tats\u00e4chlich alle davon \u00fcberzeugt, dass die Iraner nichts tun k\u00f6nnten! \u201eWir k\u00f6nnen nicht\u201c, beherrschte alle Gedanken der Menschen. Der Imam kam und stellte dies auf den Kopf und verk\u00fcndete: \u201eWir k\u00f6nnen\u201c. Er machte sie mit ihren eigenen Werten vertraut, er machte sie mit ihren eigenen F\u00e4higkeiten vertraut. Unsere Nation war in der Zeit der Pahlavis und der Qajaren zu einer gedem\u00fctigten Nation geworden. Die iranische Nation mit all diesen Hintergr\u00fcnden, mit dieser Zivilisation, mit dieser Wissenschaft, mit diesen Wissenschaftlern, mit diesen gewaltigen und gro\u00dfen Bibliotheken, wurde von den Anf\u00e4ngen der Qajaren bis zur gesamten Zeit der Pahlavis zu einer gedem\u00fctigten Nation, zu einer zur\u00fcckgebliebenen Nation. Wir waren in der Wissenschaft zur\u00fcckgeblieben, in der Technologie zur\u00fcckgeblieben, in der Politik zur\u00fcckgeblieben. Iran hatte keinerlei Einfluss auf die regionalen Politiken, von der Weltpolitik ganz zu schweigen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Ich habe hier einmal eine Begebenheit erz\u00e4hlt, dass nach dem Ersten Weltkrieg die L\u00e4nder der Welt dazu einluden, zur Pariser Konferenz zu kommen, um \u00fcber internationale Fragen zu entscheiden. Aus Iran machte sich eine gro\u00dfe Delegation auf und ging nach Paris, um an dieser Konferenz teilzunehmen, doch man lie\u00df sie nicht hinein. Man lie\u00df sie nicht einmal hinein. Die iranische Delegation stellte sich hinter die T\u00fcr und wartete, mehrere Tage vergingen und man erlaubte ihnen nicht, diese Sitzung zu betreten. Den gro\u00dfartigen Iran, den kultivierten Iran, einen Iran, der einst Ursprung von Wissenschaft und Philosophie und von allem in der Welt gewesen war und von dem alle Gebrauch machten, hatten sie an diesen Punkt gebracht: so erniedrigt, so klein! In der Wissenschaft, in der Technologie, in der Politik, im Lebensstil, im internationalen Ansehen, in regionalen Entscheidungen \u2013 in all diesen war,\u00a0 in der Pahlavi-\u00c4ra und in der Qajaren-\u00c4ra, die iranische Nation zur\u00fcckgeblieben und erniedrigt. Keine einzige Erfindung, keine bedeutende Arbeit, keine herausragende Bewegung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Der Imam sensibilisierte das Volk bez\u00fcglich dieser R\u00fcckst\u00e4ndigkeit, damit das Volk empfindet: \u201eWarum sollten wir r\u00fcckst\u00e4ndig sein? Warum sollten wir nicht selbst produzieren, selbst herstellen, selbst anbieten, selbst in der Welt etwas zu sagen haben? Warum?\u201c Der Imam machte das Volk sensibel. Er erweckte das Gef\u00fchl der F\u00e4higkeit in der iranischen Nation. Der verehrte Imam hauchte der Nation Selbstvertrauen ein, die iranische Nation hat Selbstvertrauen. Zum Beispiel f\u00fchlen Sie sich heute gegen\u00fcber irgendeiner europ\u00e4ischen Nation, selbst gegen\u00fcber der amerikanischen Nation, nicht mehr schwach oder kleiner. Sie sagen: \u201eWir k\u00f6nnen, wir tun es\u201c. Und wir haben es auch getan. In diesen vierzig und einigen Jahren sind in diesem Land gro\u00dfe Dinge geschehen, an die man fr\u00fcher nicht einmal denken konnte. Auch jetzt ist es genauso, aber nat\u00fcrlich verbergen sie es. Unsere Au\u00dfendarstellung ist schwach. Jetzt gibt es tausende Firmen, die diesen Jugendlichen geh\u00f6ren, die mit Arbeit besch\u00e4ftigt sind und selbst an diesen wichtigen Maschinen und gro\u00dfen Projekten arbeiten. Als man diesen Studenten einige Maschinen \u00fcberlie\u00df und ihnen einige dieser Industrieprojekte \u00fcberall im Land zeigte \u2013 nicht nur in Teheran \u2013, war man erstaunt (, was sie daraus gemacht haben). Man konnte es kaum glauben. Wer h\u00e4tte gedacht, dass einmal der Tag kommen w\u00fcrde, an dem Iran eine Waffe baut, die die Amerikaner nachbauen? Kam das irgendjemandem in den Sinn? Aber es geschah, es wurde Wirklichkeit. Der Imam hauchte diesen Geist des Selbstvertrauens in die Menschen. Er hauchte ihnen den Geist der Hoffnung und den Geist des hohen Strebens ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Auch der Imam selbst war die Verk\u00f6rperung dieser Hoffnung. Er war die Verk\u00f6rperung dieser Hoffnung. \u00dcberhaupt gab es keine Hindernisse f\u00fcr ihn. Er sagte: \u201eChorramschahr muss befreit werden\u201c. Nun, wir waren dort, ein Chorramschahr, das ringsum von Armeen eingeschlossen war: \u201eChorramschahr muss befreit werden\u201c. Ein einziges Wort! Das hei\u00dft, er war \u00fcberzeugt, dass diese Aufgabe machbar ist. Er sagte es. Die jungen Leute haben sich eingesetzt, und es geschah. Er selbst war die Verk\u00f6rperung dieser Hoffnung und f\u00fchrte auch das Volk in Richtung dieser Hoffnung. Heute ist es genauso: Heute sind es diese Einfl\u00fcsterungen der b\u00f6sartigen Satane \u2013 wirklich b\u00f6sartig \u2013 einige von innen, einige von au\u00dfen, die st\u00e4ndig einfl\u00fcstern, der iranische Jugendliche habe keine Hoffnung, keine Zukunft und dergleichen. Doch er [der iranische Jugendliche] hat Hoffnung, er hat Zukunft, er baut die Zukunft auf und er schreitet voran, auch wenn eure Augen daran erblinden [sinngem\u00e4\u00df: zu eurem \u00c4rger]. [Zuh\u00f6rerschaft ruft Parolen beginnend mit \u201eAllahu Akbar\u201c]<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Der 22. Bahman [11. Februar 1979, Tag der Revolution] wurde durch den 12. Bahman hervorgebracht. Den 22. Bahman in all seiner Gr\u00f6\u00dfe brachte der 12. Bahman hervor. Wenn es den 12. Bahman nicht gegeben h\u00e4tte, wenn es die Ankunft des Imam nicht gegeben h\u00e4tte, wenn es diesen gewaltigen Empfang des Volkes nicht gegeben h\u00e4tte, w\u00e4re der 22. Bahman nicht geschehen. Den Tag der Islamischen Republik, der der 12. Farvardin [1. April 1979, Referendum der Islamischen Republik] ist, brachte der 12. Bahman hervor. Die Fortschritte dieses Landes brachte der 12. Bahman hervor. Es ist ein wichtiger Tag, ein geschichtstr\u00e4chtiger Tag. Der 12. Bahman, der heute ist, ist wahrlich ein geschichtstr\u00e4chtiger Tag, vergessen wir das nicht. Durch den Segen der G\u00fcte, die Gott der Erhabene dem gro\u00dfen Imam erwiesen hat, geschah dies, und Gott sei Dank dauert es bis heute an. Nat\u00fcrlich hatte der 12. Bahman diese Segnungen und brachte auch die Feindschaft Amerikas mit sich. Die Feindschaft Amerikas wurde von eben diesem 12. Bahman an mehr als zuvor gezeigt, offen und ausgesprochen und. Auch das war so. Darauf werde ich sp\u00e4ter noch mit ein paar Worten eingehen. Dies zum 12. Bahman.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Nun, bez\u00fcglich der j\u00fcngsten Zwietracht [fitna], diese Zwietracht, die am 18. und 19. Tag des Monats Dey [7.\/8. Januar] geschah: Erstens war meiner Auffassung zufolge diese Zwietracht eine amerikanische Zwietracht. Es war eine zionistische und amerikanische Zwietracht. Zuvor habe ich auch in dieser Sitzung an einem anderen Tag gesagt, dass diese Personen, die gekommen waren, um Unruhen zu stiften, zwei Gruppen, zwei Arten von Menschen waren: Eine Art waren die R\u00e4delsf\u00fchrer, eine andere Art das Fu\u00dfvolk, gleich dem P\u00f6bel. Diese R\u00e4delsf\u00fchrer waren ausgebildet worden. Sie hatten Geld erhalten, sie waren geschult worden, man hatte ihnen beigebracht, wie sie sich bewegen sollten, wie sie angreifen sollten, wo sie angreifen sollten, wie sie die Jugendlichen sammeln sollten, wie sie mit ihnen sprechen sollten. All dies hatte man den R\u00e4delsf\u00fchrern beigebracht, man hatte sie geschult. Viele dieser R\u00e4delsf\u00fchrer wurden gefasst, festgenommen und gestanden diese Dinge. Eine Gruppe waren auch aufgeregte Jugendliche, es gab L\u00e4rm, sie machten sich auf und eilten herbei, mit ihnen haben wir kein gro\u00dfes Problem. Die Zwietracht war eine amerikanische Zwietracht, der Plan war ein amerikanischer Plan. Nicht nur Amerika, sondern auch das zionistische Regime war beteiligt. Wenn wir Amerika sagen, meinen wir nicht nur eine einzelne Person. Solche geheimen, hochkomplexen, nachrichtendienstlichen und sicherheitsbezogenen Mittel sind nicht in unsere H\u00e4nde gelangt. Klar sind wir \u00fcber viele Eigenschaften informiert, aber das, was deutlich macht, dass diese Zwietracht eine amerikanische Zwietracht ist, sind die Anweisungen jenes Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten [Imam Chamenei lacht an dieser Stelle auf]. Ganz ausdr\u00fccklich! Ausdr\u00fccklich wendet er sich an diese Randalierer und sagt zu ihnen \u201edas iranische Volk\u201c! Jetzt versammelten sich am 22. Dey [11. Januar] mehrere Millionen Menschen in Teheran und in den St\u00e4dten, diese waren dann nicht das iranische Volk! Aber diese paar tausend Personen waren das iranische Volk! Zu ihnen sagte er: \u201eIranisches Volk\u201c. Dann sagte er auch: \u201eGeht voran, geht voran, ich komme noch\u201c [Zuh\u00f6rerschaft lacht laut auf]. Nun, diese Zwietracht war eine amerikanische Zwietracht [Zuh\u00f6rerschaft ruft die Parole \u201eNieder mit Amerika\u201c].\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Beachten Sie diesen Punkt: Diese Zwietracht ist nicht die erste in Teheran entstandene Zwietracht und sie wird auch nicht die letzte sein. Nach diesen Ereignissen werden wir weitere haben. Es war nicht die erste Zwietracht, und es wird auch nicht die letzte Zwietracht sein. Auch danach kann es zu \u00e4hnlichen F\u00e4llen kommen. Schlie\u00dflich sind wir ein Land, wir haben ein neues Denken, wir haben einen neuen Weg, wir stehen im Widerspruch zu den Interessen der Weltm\u00e4chte, wir befinden uns im Konflikt. Man muss immer damit rechnen. Und wie lange werden diese Dinge nun andauern? Bis zu dem Zeitpunkt, an dem die iranische Nation einen Stand erreicht, an dem ihre Stabilit\u00e4t, ihre Standhaftigkeit und ihre Beherrschung der Angelegenheiten den Feind verzweifeln lassen. Dorthin m\u00fcssen wir nat\u00fcrlich gelangen, und wir werden dorthin gelangen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Schon vor dieser Zwietracht waren diese Stra\u00dfen Teherans Zeugen von Verbrechen, Zeugen von Ereignissen gewesen. Am 30. Chordad 1360 [20. Juni 1981] griffen die Munafeqin in eben diesen Stra\u00dfen Teherans mit Teppichmessern die Basidschi an! Wir haben von solchen Vorf\u00e4llen viele erlebt, dies war nicht der erste, und es ist auch nicht der letzte. In all diesen Ereignissen kann der Mensch eine fremde Hand bezeugen. Insbesondere bei diesen Ereignissen sehen wir die Hand Amerikas, die Hand des zionistischen Regimes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Nat\u00fcrlich haben bei dieser j\u00fcngsten Zwietracht und auch zuvor bei den \u00fcbrigen Ereignissen die Verantwortlichen \u2013 die Ordnungskr\u00e4fte, die Basidsch, die Sepah und andere, die Verantwortung trugen \u2013 ihre Pflicht vollst\u00e4ndig erf\u00fcllt. Aber das, was das Feuer der Zwietracht unter den F\u00fc\u00dfen zu Asche machte, war das Volk. So war es dieses Mal, so war es auch im Jahr 1388 [2009], und so war es auch in anderen F\u00e4llen. Wenn das Volk die Arena [meydan] betritt und einen Entschluss fasst, l\u00f6scht es die Feuer und macht die Flammen zu Asche. Das ist etwas, das auch dieses Mal geschehen ist und auch danach \u2013 durch den g\u00f6ttlichen Erfolg \u2013 wenn dem Land ein Ereignis widerf\u00e4hrt, wird Gott der Erhabene dieses Volk berufen, um den Ereignissen entgegenzutreten, und das Volk wird die Sache zu Ende bringen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Nun, es gab einige Eigenschaften bei dieser Zwietracht, zu denen ich zwei, drei Punkte vortragen m\u00f6chte: Eine davon ist, dass die Randalierer sich hinter den friedlichen Protesten der Marktleute versteckten. Das war eine der Eigenschaften. Das hei\u00dft, sie machten die Marktleute zu ihrem Schutzschild. So wie einige kriminelle Personen in manchen St\u00e4dten, an manchen Orten der Welt, die, wenn sie angreifenden Truppen gegen\u00fcberstehen, Kinder und Frauen nach vorne schicken und sich selbst hinter ihnen positionieren. Die Zwietrachtstifter versteckten sich hinter den Marktleuten. Die Marktleute hatten Einw\u00e4nde und sie waren auf die Stra\u00dfe gekommen, einige von ihnen hatten sogar ihre L\u00e4den geschlossen. Ich sagte damals in einer Sitzung wie dieser, dass ihre Worte auch vern\u00fcnftig und richtig waren. Diese [Zwietrachtstifter] kamen und versteckten sich hinter ihnen, damit sie nicht erkannt w\u00fcrden. Aber die Marktleute waren klug, sie verstanden die Angelegenheit: Sobald sie sahen, dass diese Bewegung Randale wurde, sobald sie sahen, dass statt eines friedlichen Marsches auf der Stra\u00dfe Polizeistationen angegriffen wurden, verstanden sie, dass dies Randalierer waren, trennten sich von ihnen, traten zur Seite und lie\u00dfen sie allein. Das ist das eine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Eine weitere Eigenschaft war, dass diese Zwietracht einem Staatsstreich \u00e4hnelte. Das hei\u00dft, einige in der Welt bezeichneten diese entstandene Zwietracht ebenfalls als Staatsstreich. Sie sagten, in Iran habe ein Staatsstreich stattgefunden, der jedoch niedergeschlagen worden sei. Aber es war ein Staatsstreich. Was bedeutet, es war ein Staatsstreich? Das bedeutet, das Ziel der Zerst\u00f6rung waren die sensiblen und wirksamen Zentren bei der Verwaltung des Landes. Sie griffen die Polizei an, sie griffen Zentren der Sepah an, sie griffen einige staatliche Einrichtungen an, sie griffen Banken an: Dies in materieller Hinsicht. Sie griffen Moscheen an, sie griffen den Quran an: Dies in spiritueller Hinsicht. Das, was das Land verwaltet, sind diese Dinge, sie griffen diese an: Das ist ein Staatsstreich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Ein weiterer Punkt, der in Bezug auf diese Zwietracht besteht und auf den wir gut achten sollten, ist, dass der Plan und die Ausarbeitung dieser Zwietracht im Ausland geschehen sind. Sie wurden nicht im Inland gemacht. Ja, einige im Inland haben diese Zwietracht und diese Randale ausgel\u00f6st, aber der Plan wurde im Ausland entworfen. Von au\u00dfen wurden Anweisungen gegeben. Das hei\u00dft, sie, nat\u00fcrlich eben diese R\u00e4delsf\u00fchrer, standen mit dem Ausland in Kontakt. Die R\u00e4delsf\u00fchrer standen mit dem Ausland in Kontakt. Sie sagten ihnen: Macht jetzt dies, greift jetzt jenen Ort an, geht jetzt in diese Stra\u00dfe. Solche Dinge wurden ihnen von au\u00dfen gesagt, und unter Nutzung von Satelliten-M\u00f6glichkeiten und dergleichen erhielten sie Informationen und leiteten diese an. Ich habe \u00fcber einen Weg erfahren, dass ein einflussreiches amerikanisches Element in der Regierung zu einem seiner iranischen Ansprechpartner gesagt hatte, dass bei diesem j\u00fcngsten Vorfall, der in Iran geschehen ist, die amerikanische CIA und der Mossad des zionistischen Regimes all ihre M\u00f6glichkeiten auf die B\u00fchne gebracht haben. Dies ist ein amerikanisches Eingest\u00e4ndnis. Er sagte, zwei aktive und ma\u00dfgebliche Geheimdienste, n\u00e4mlich die CIA und der Mossad, h\u00e4tten all ihre M\u00f6glichkeiten eingesetzt und seien dennoch gescheitert. Der Plan war drau\u00dfen entworfen worden. Er wurde von au\u00dfen gesteuert und es wurden von au\u00dfen Anweisungen erteilt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Eine weitere Eigenschaft dieser Zwietracht war, dass diese ausgebildeten R\u00e4delsf\u00fchrer beauftragt waren, zu t\u00f6ten, Tote zu erzeugen, Tod herbeizuf\u00fchren. Sie hatten keine besondere Feindschaft gegen bestimmte Personen, aber es mussten Tote entstehen. Deshalb f\u00fchrten sie bewaffnete Angriffe auf milit\u00e4rische und polizeiliche Einrichtungen durch, griffen mit fortgeschrittenen Waffen an, damit von der anderen Seite ebenfalls reagiert w\u00fcrde und eine Anzahl von Menschen get\u00f6tet w\u00fcrde. Damit begn\u00fcgten sie sich jedoch nicht, sie schossen sogar von hinten auf eben jenes Fu\u00dfvolk, das sie zuvor noch selbst mit Propaganda auf die B\u00fchne gebracht hatten. Mir wurde berichtet, dass einige der Verletzten dieses Ereignisses von hinten angegriffen worden waren. Das hei\u00dft, sie schonten nicht einmal ihre eigenen Leute. Warum? Damit die Zahl der Toten steigt. Leider waren sie auch erfolgreich. Nat\u00fcrlich wollte der Feind noch mehr Tote. So viele, wie er wollte, wurden es zwar nicht, doch er behauptet es. Nun, von solchen Leuten ist es nicht weit hergeholt, auf diese Weise zu l\u00fcgen. Sie geben die Zahl der Toten zehnfach, mehr als zehnfach an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Das Ziel des Feindes war es, die Sicherheit des Landes zu st\u00f6ren. In erster Linie wollten sie die Sicherheit des Landes durcheinanderbringen. Wenn es keine Sicherheit gibt, gibt es nichts. Wenn es keine Sicherheit gibt, gibt es weder Produktion noch Brot, weder Unterricht und Diskussion, noch Schulen, noch Forschung, noch Wissenschaft, noch Fortschritt. All dies entsteht im Schatten der Sicherheit. Diese Menschen, die die Sicherheit des Landes bewahrt haben, sie haben das Recht unseres Lebens gegen\u00fcber uns allen, gegen\u00fcber dem gesamten Volk. Wenn unser Kind auf der Stra\u00dfe zur Schule gehen kann, dann wegen der Sicherheit, wenn es keine Sicherheit gibt, kann auch Ihr Kind nicht zur Schule gehen. Sie selbst k\u00f6nnen nicht in Ihr Gesch\u00e4ft gehen, Sie k\u00f6nnen nicht an Ihren Arbeitsplatz gehen, jener Jugendliche, der mit Forschung und Untersuchung besch\u00e4ftigt ist, kann nicht forschen. Sie wollten das Volk gegen das System stellen. Erfreulicherweise hat das Volk sie mundtot gemacht und kam am 22. Dey in Millionenmasse hinaus, zeigte sich und sagte: Das ist das iranische Volk! Und sie schrien gegen die Zwietrachtstifter. Die Verantwortlichen m\u00fcssen den Wert dieses Volkes erkennen. Wahrhaftig, die Verantwortlichen des Landes m\u00fcssen den Wert dieses Volkes erkennen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Nat\u00fcrlich m\u00f6chte ich auch dies sagen, dass diese Zwietracht \u2013 ob dies nun zuf\u00e4llig oder berechnet war, das kann ich nicht sagen \u2013 gerade zu einer Zeit durchgef\u00fchrt wurde, als die Verantwortlichen des Landes, die staatlichen Verantwortlichen, der Pr\u00e4sident und andere dabei waren, ein wirtschaftliches Ma\u00dfnahmenpaket f\u00fcr das Land zu entwerfen. Sie waren dabei, den wirtschaftlichen Plan des Landes zu gestalten, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen und umzusetzen, um die Lage zu verbessern und voranzubringen. Genau zu diesem Zeitpunkt brachten sie diese Zwietracht hervor. Ob dies nun zuf\u00e4llig oder berechnet war, das kann ich nicht behaupten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Eine weitere Eigenschaft dieser Zwietracht war die Gewalt, wie bei Daesch [ISIS]. Wer hat Daesch geschaffen? Eben dieser derzeitige Pr\u00e4sident der USA sagte in seinem ersten Wahlkampf ausdr\u00fccklich, dass sie Daesch geschaffen haben, die Amerikaner haben es geschaffen, der Au\u00dfenminister der USA hat es geschaffen. Sogar die Au\u00dfenministerin selbst sagte es und schrieb in ihren Memoiren, dass sie Daesch geschaffen haben, um den Irak und Syrien zu besetzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Auch dieses Daesch haben sie hervorgebracht. Auch dies ist ein weiteres Daesch, und seine Taten sind wie die seinen. Ich habe damals gesagt, dass Daesch Menschen lebendig verbrannte, K\u00f6pfe abschnitt: Das war die \u00e4u\u00dferste Verdunkelung v\u00f6lliger Religionslosigkeit, und diese hier [die Zwietrachtstifter] spie\u00dfen nun Menschen auf, weil sie religi\u00f6s sind. Ihr einziger Unterschied besteht darin. Bei Gott, es ist dieselbe Grausamkeit. Auch diese haben wie Daesch Menschen verbrannt! Sie haben Menschen bei lebendigem Leib verbrannt. Schauen Sie, wie viel Brutalit\u00e4t es braucht, wie viel Erbarmungslosigkeit es braucht, einen lebendigen Menschen zu verbrennen! Sie haben verbrannt, zerst\u00f6rt, K\u00f6pfe abgeschnitten! Auch diese haben genau die Arbeiten verrichtet, die Daesch tat. Gewalt war eine ihrer Eigenschaften. Zum Schluss\u2026 [Zuh\u00f6rerschaft unterbricht mit dem rufen der Parole \u201eNieder mit Amerika\u201c]<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Nun gut, da Sie diese Parole gegeben und den Namen Amerika erw\u00e4hnt haben [Imam Chamenei lacht], wollen wir auch noch in die Amerika-Debatte einsteigen. Meine letzte Ausf\u00fchrung handelt von Amerika. Was ist die Angelegenheit zwischen Amerika und Iran? In dieser Konfrontation, die besteht und die seit \u00fcber 40 Jahren bestehende Feindschaft zwischen Iran und Amerika: Was ist die Angelegenheit der Sache? Meiner Ansicht nach l\u00e4sst sich die Sache in wenige Worten zusammenfassen und diese zwei Worte sind: Amerika will Iran verschlingen \u2013 die reife iranische Nation und die Islamische Republik sind daf\u00fcr ein Hindernis [Zuh\u00f6rerschaft ruft die Parole \u201eNiemals Ergebung\u201c und Parolen beginnend mit \u201eAllahu Akbar\u201c]. Es hei\u00dft: Ich ging zum Handanhalten, alles war abgekl\u00e4rt, es blieben zwei Worte. Ich sagte: Wir wollen Ihre Tochter, und sie sagten: Kommt gar nicht in Frage! [Metapher zum obigen Verh\u00e4ltnis zwischen USA und Iran, bei der die Zuh\u00f6rerschaft auflacht und applaudiert]. Nun hat die iranische Nation der gegen\u00fcberliegenden Seite gesagt: Es kommt nicht in Frage. Ist das das Verbrechen der iranischen Nation? Der Streit dreht sich um diese Sache. Ihr Iran, Ihr Land, hat viele Anziehungskr\u00e4fte: Irans \u00d6l ist attraktiv, Irans Gas ist attraktiv, Irans reiche Bodensch\u00e4tze sind attraktiv, Irans strategische und geografische Lage ist attraktiv. Es gibt viele andere Eigenschaften. Iran ist ein Land, auf das eine gro\u00dfe gierige aggressive Macht von Natur aus begehrlich blickt, Iran ist ein solches Land. Nun wollen sie dieses Land in Besitz nehmen, so wie sie es fr\u00fcher in Besitz hatten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Etwa 30 Jahre lang waren die Amerikaner in Iran, die Ressourcen waren in ihrer Hand, das \u00d6l war in ihrer Hand, die Politik war in ihrer Hand, die Sicherheit war in ihrer Hand, die Verbindungen zur Welt waren in ihrer Hand, alles war in ihrer Hand. 30 Jahre lang taten sie, was immer sie wollten. Nun ist ihre Hand abgeschnitten worden, sie wollen zur\u00fcckkehren und wieder den Zustand der Pahlavi-Zeit haben. Die iranische Nation steht jedoch fest, streckt die Brust heraus und ist ein Hindernis. Die Feindschaft besteht deshalb. Der Streit dreht sich darum. Die \u00fcbrigen Aussagen wie Menschenrechte und dergleichen sind leere Worte, die sie \u00e4u\u00dfern. Die Sache ist genau dies. Er ist begierig. Iran hingegen steht fest und wird auch weiterhin fest stehen, und mit der Hoffnung auf Gott, wird es die drangsalierende und schikanierende Gegenseite hoffnungslos machen [Zuh\u00f6rerschaft ruft Parolen beginnend mit \u201eAllahu Akbar\u201c].<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Dass man gelegentlich von Krieg spricht und sie sagen, sie kommen mit soundso gearteten Flugzeugen und machen dies und jenes, ist nichts Neues. Auch fr\u00fcher haben die Amerikaner in ihren Aussagen mehrfach gedroht, dass \u201ealle Optionen auf dem Tisch sind\u201c. \u201eAlle Optionen\u201c, bedeutet unter anderem auch die Option Krieg. Das haben sie immer gesagt: \u201eAlle Optionen sind auf dem Tisch\u201c. Nun behaupten sie auch jetzt st\u00e4ndig, dass sie Kriegsschiffe gebracht und solcherlei Dinge getan haben. Meiner Ansicht nach sollte sich das iranische Volk vor solchen Dingen nicht f\u00fcrchten. Das iranische Volk l\u00e4sst sich von diesen Worten nicht beeinflussen und f\u00fcrchtet sich nicht vor der Konfrontation f\u00fcr das Recht. Wir sind nicht die Initiatoren, wir wollen niemandem Unrecht zuf\u00fcgen, wir wollen kein Land angreifen, aber derjenige, der begierig ist, angreifen und schaden will, dem wird die iranische Nation einen harten Faustschlag versetzen [Zuh\u00f6rerschaft ruft Parolen beginnend mit \u201eAllahu Akbar\u201c]. Nat\u00fcrlich sollen die Amerikaner auch dieses wissen, dass, wenn sie dieses Mal einen Krieg entfachen, dieser Krieg ein regionaler [Region Westasien] Krieg sein wird [Zuh\u00f6rerschaft applaudiert und ruft anschlie\u00dfend wiederholt \u201eHaidar Haidar\u201c].<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: georgia, palatino; font-size: 17px;\">Und der Frieden sei mit euch, und die Gnade Allah und sein Segen.<\/span><\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 1. 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